Sehr geehrte Interessenten und Klienten,

auch wenn der folgende Beitrag nicht direkt mit meiner Arbeit für Sie zu tun hat, so halte ich es doch für sehr wichtig, Sie über das Thema Glyphosat zu informieren. Bitte lesen Sie den Artikel! Er betrifft uns alle! Wir haben hier die Chance, etwas für uns und unsere eigene Gesundheit zu tun.

Die Politik hilft uns nicht, also tun wir es selbst!

Durch einen Bericht im Radio bin ich auf die o.g. Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat aufmerksam geworden. Hierbei geht es im Kern darum, eine erneute Zulassung dieses Pflanzenschutzmittels in der EU zu verhindern.

Bereits 2015 sollte eine Abstimmung durchgeführt werden, um Glyphosat für weitere 15 Jahre zuzulassen. Glücklicherweise fand sich keine Mehrheit unter den EU-Staaten. Momentan gibt es eine Übergangsregelung. Diese erlaubt die Verwendung von Glyphosat bis Ende 2017. Dann soll endgültig entschieden werden.

Was ist jetzt eigentlich wirklich so schlimm an Glyphosat?
Nun, die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), die zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehört, hat Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft.

Es gibt hierzu natürlich auch eine Gegenstudie der Arbeitsgruppe der Food and Agriculture Organization (FAO) und der WHO, dass Glyphosat doch nicht krebserregend sein soll. Dumm nur, dass der Vorsitzende dieser Arbeitsgruppe indirekt von Monsanto, einem der weltweit größten Hersteller von Glyphosat bezahlt wurde, wie ein englischer Journalist herausfand.

Quelle: https://www.campact.de/glyphosat/buergerinitiative/

Was hat das nun alles mit jedem einzelnen von uns zu tun?
Nun, die Nachricht, die mich am meisten beunruhigt hat, stammt von Greenpeace.

Zitat: 63,6 Prozent der von Greenpeace ins Labor geschickten konventionellen Wein- und Traubensaft-Proben, made in Germany, enthielten Glyphosat.

Quelle: https://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/pestizide/aller-munde?match=p&gclid=CNrw6uz1h9ICFXEo0wod1XwOLA

Der Bund für Umwelt- und Naturschutz BUND, ist z.B. Partner der Bürgerinitiative.

Quelle: https://www.campact.de/glyphosat/buergerinitiative/widget/

Auch Greenpeace unterstützt die Aktion.

Quelle: http://www.greenpeace.org/austria/de/presse/presseaussendungen/Gentechnik/Glyphosat-Greenpeace-ruft-zur-Unterstutzung-der-Europaischen-Burgerinitiative-auf-/

Übrigens hat sich Deutschland der Abstimmung über die Zukunft von Glyphosat enthalten.
Es gibt wohl Differenzen zwischen CDU und SPD. Da kann man nur sagen: PRIMA!!!
Im Zweifel für die Industrie und gegen den Bürger. So sieht deutsche Politik aus.

Deshalb!
Helfen Sie mit und unterstützen Sie die Europäische Bürgerkampagne gegen Glyphosat! Wenn die Politik uns nicht hilft, müssen wir es eben selbst tun. Ich habe es bereits getan.
Tun Sie es bitte auch!

Hier können Sie mitmachen:
https://www.campact.de/glyphosat/buergerinitiative/widget/

Vielen Dank

Ralf Maleska

PS: Ich möchte hiermit auch alle Webmaster bzw. Inhaber eigener Webseiten aufrufen, diesen Artikel zu teilen und so vielen Menschen wie möglich bekannt zu machen! Danke